(07.03.2011) Von blauen Strümpfen, roten Taschen und frischem Wind: Den Pionierinnen und Akteurinnen des Internationalen Frauentags zum Hundertsten
Blickdichte Strümpfe sind in. Manchmal sind die Beinwärmer auch blau. Niemand allerdings käme auf die Idee die Trägerin als „Blaustrumpf“ zu bezeichnen. Blaustrumpf? So wurden im 19. Jahrhundert despektierlich Frauen genannt, die sich den damals geltenden Zuschreibungen für das „ewig Weibliche“ entzogen, darauf pfiffen und einfach (..na ja..) was anderes machten – zum Beispiel studierten. Frauen, die gebildet, politisch interessiert und streitbar waren, galten als hochmütig und unweiblich.
Das ist lange her, auch wenn die Debatte, ob beruflich erfolgreiche Frauen, überhaupt „richtige Frauen“ seinen, immer mal wieder zum Köcheln gebracht wird.
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(12.06.2008) Gedichte und Prosatexte des chilenischen Dichters Manuel Ramos Martínez
Manuel Ramos vereint in seinen Gedichten und Prosatexten Humor mit Melancholie und stellt die Frage nach der Identität des Menschen, der ständig auf der Suche nach einer besseren, liebevolleren Welt ist. Soziale Probleme wie auch die Sehnsucht des Exilierten nach der Heimat scheinen in seinen Texten durch. Manuel Ramos besuchte im Jahr 2005 einen Deutschkurs der Evangelischen Akademie Wien und begann auf Anregung seiner Lehrerin Miriam Theumer, auch auf Deutsch zu schreiben. Aus diesen ersten "Hausübungen" entstanden nach und nach eigene Texte, die bereits in drei Folgen vorgelegt wurden und von der Evangelischen Akademie Wien in drei erfolgreichen Lesungen vorgestellt wurden. Teil 3 kann hier heruntergeladen werden; die gebundenen Hefte sind gegen eine Spende im Büro der Evangelischen Akademie Wien zu erwerben.
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(12.03.2008) Texte zum Download
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(06.11.2007) Beitrag Schilling - Begutachtungsstelle BEST
Die Begutachtungs- und Evaluationsstelle für Gewalt und Sexualstraftäter (BEST)
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(06.11.2007) Beitrag Röthy - Angehörigengruppen
Im August 2006 sprach mich Karl Helmreich an - ich war damals die Leiterin des Häferls – ob ich mir vorstellen könnte gemeinsam mit ihm eine Gruppe für Angehörige von Maßnahmenhäftlingen zu leiten...
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(06.11.2007) Beitrag Helmreich - Praktische Erfahrungen
Anfang 2004 bat mich eine befreundete Familie um ein Gespräch – ihr Sohn war aus der gemeinsamen Wohnung verhaftet worden. Alle Medien hatten sich auf den Fall gestürzt. Das wurde dann später meine erste Begegnung mit dem Maßnahmevollzug. Über dem steht...
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(06.11.2007) Beitrag Elvira Buchelle "Langstrafige und Angehörige"
Mein Name ist Elvira Buchelle ich bin als leitende Sozialarbeiterin in der Justizanstalt Wien Favoriten beschäftigt und dort ua. mit dem Management und der Betreuung der Abteilung Rehabilitation Langstafiger betraut
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(06.11.2007) Das Projekt: Rechtsambulanz im Strafvollzug
Ein Projekt der Stiftungsprofessur für Prävention und Strafrechtspraxis
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(16.04.2007) Der lutherische Oberkirchenrat und GEKE-Generalsekretär über den Beitrag der konfessionellen Bünde für ein christliches Miteinander in Europa Veranstaltung: Ökumenische Player in Europa
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(21.03.2007) Buchpräsentation und Podiumsdiskussion im Parlament
Über 350 Menschen besuchten die Veranstaltung anlässlich des Erscheinens des letzten Bandes der 4-bändigen Reihe „Raub und Rückgabe – Österreich von 1938 bis heute" der Herausgeberin Dr. Verena Pawlowsky und des Herausgebers Dr. Harald Wendelin.
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(21.03.2007) NEWSLETTER 07/2007
Donnerstag, 22. März 2007
*Evangelische Akademie in Kooperation mit dem Nationalrat: Schlussstrich? Die Geschichte der Restitution - Buchpräsentation und Podiumsdiskussion**
Kovacic: Es darf kein "Gras darüber wachsen"
Direktorin Mag. Waltraut Kovacic dankte namens der Evangelischen Akademie Wien für die Möglichkeit der Abhaltung dieser Veranstaltung in den Räumen des Parlaments. Die Evangelische Akademie sehe sich als Plattform, wo gesellschaftlich wichtige Debatten offen und kontrovers geführt werden könnten. Das Thema der Restitution sei eines der Themen, in dem sie sich aufgerufen sehe, nicht zuzulassen, wie man das sprichwörtliche "Gras darüber" wachsen lasse ...
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(21.03.2007) www.evang1.at/index.php
epd-Nachrichten
"Die Rede vom Schlussstrich ist eine Provokation" [22.03.2007, 03:36]
Podiumsdiskussion über Restitutionsfragen im Sitzungssaal des Nationalrats
Wien (epd Ö) - „Schlussstrich? – Die Geschichte der Restitution“ war der Titel einer Veranstaltung, zu der die 1. Präsidentin des Nationalrates Mag. Barbara Prammer und die Evangelische Akademie Wien am 21. März in das Parlamentsgebäude in Wien geladen hatten ...
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(21.03.2007) www.diepresse.com/home/politik/innenpolitik/292546/index.do
Die Presse
NS - Entschädigung: Experten wehren sich gegen "Schlussstrich"
21.03.2007 | 21:26 | (Die Presse.com)
Die "Harmonie-Bedürftigkeit der Österreicher" dürfe nicht dazu führen, einen "Schlussstrich" ziehen zu wollen, meint der Wiener Restitutions-Beauftragte Kurt Scholz ...
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(21.03.2007) www.derstandard.at/Text/
Der Standard
22.03.2007 10:55
NS-Entschädigungen: Experten gegen "Schlussstrich"
Präsentation der Buchreihe "Raub und Rückgabe - Österreich 1938 bis heute" im Parlament
Wien - Unter die Restitution in Österreich soll keinesfalls ein Schlussstrich gezogen werden. Das war der einhellige Tenor einer Podiumsdiskussion im Wiener Parlament anlässlich einer Buchpräsentation der vierbändige Reihe "Raub und Rückgabe - Österreich von 1938 bis heute". Die Gastgeberin Nationalratspräsidentin Barbara Prammer sagte, der Begriff des "Schlussstriches" habe in Österreich bei der Bewältigung der NS-Vergangenheit "schon früh Konjunktur" gehabt. Es dürfe aber keinesfalls einen solcher "Schlussstrich" gezogen werden, vielmehr müsse man sich weiterhin aktiv mit der Vergangenheit auseinander setzen ...
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(18.03.2007) Zur Ökumenischen Dekade „Gewalt überwinden“
... Auch wenn wir in einem Land leben dürfen, das nicht von Krieg bedroht ist: Das Thema Gewalt betrifft uns alle: sie begegnet uns in den Familien, in den Schulen, in den Medien – und nicht zuletzt in jedem von uns selbst ...
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(25.10.2006) Studientag 2006 Vortrag: Zur französischen Kampagne "Gewaltfreiheit in der Schule" Vincent Roussel
Ich werde zu Beginn eine Anekdote erzählen, die uns ins Zentrum unserer Überlegungen führt. Es war im Jänner 2006. Ich war eingeladen worden, in der Klasse einer Mittelschule (Collège) in Montargis fünf Unterrichtseinheiten über das Thema Gewalt und gewaltfreie Konfliktlösung zu halten. Die Szene, die ich Ihnen jetzt beschreibe, spielte sich während einer Stunde ab, in der wir das Thema Wut behandelten ...
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(25.11.2006) Dr. Moitra Atria
Die Situation an österreichischen Schulen lässt sich wie folgt zusammenfassen: Innerhalb der letzten Jahre wurden viele, teils sehr erfolgversprechende Initiativen entwickelt und erprobt. Dennoch gibt es Aspekte, die bisher zu wenig berücksichtigt wurden: u.a. sind es mangelnde Vernetzung und Kooperation (Schulen, Forschungs-, Beratungs- und Lehreinrichtungen); fehlende systematische Dokumentation bzw. Evaluation der Initiativen; Zielsetzungen sind oft vage formuliert ...
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(25.11.2006) Tobias Richter
Meine Studienzeit, die 1968 begann, ist geprägt von der Studentenrevolution „Unter den Talaren, der Muff von tausend Jahren“. Aufbruchstimmung! – Bald darauf radikalisiert die RAF, auch in diesem Umfeld angesiedelt: „Macht kaputt, was euch kaputt macht!“ Angst – Notstandsgesetze usw. Der Friede war weit weg, ebenso die Freiheit, für die wir uns eingesetzt und engagiert hatten. Diese Vision war „verduftet ...
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(05.11.2006) Roland Werneck
In der Bergpredigt mutet Jesus seiner Anhängerschaft ganz schön viel zu: Salz der Erde, Licht der Welt, eine Stadt auf dem Berg. Das alles sind Bilder, die dafür stehen, was eine christliche Gemeinde, die sich in einer Situation der Minderheit befindet, nach außen ausstrahlt. Wer an die Botschaft von dem befreienden Gott glaubt, sagt Jesus, kann und will sich nicht verstecken ...
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